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Gran Canaria liegt im Einflussbereich der Passatwinde, die auf der Nordhalbkugel von
Nordosten herandrängen. Sie werden an den Inselbergen zum Aufsteigen gezwungen
und sorgen an deren Nordhängen für zum Teil ergiebige Niederschläge, meist in Form
von Nebel. Die Insel ist daher klimatisch in etwa zweigeteilt in den feuchteren Norden
und den trockeneren Süden. Die Trockenheit der Südinsel wird durch den Einfluss
trockener Winde aus der Sahara noch verstärkt. Es gibt ein einzigartiges Naturphänomen
das man Kalima nennt. Es hat in manchen Jahren in Spätsommer, zwischen August und
November Phasen von 45 - 50 Grad und es kühlt dann auch nachts nicht ab.

So sieht ein Kalima aus dem Weltall aus.






